Evakuierungstuch – Das sagen unsere Kunden

Was sagen unsere Kunden dazu ?

Viele unserer Kunden haben schon einmal von Evakuierungstüchern gehört, können sich jedoch nicht vorstellen, wie nur eine Pflegekraft einen immobilen 100kg schweren Patienten aus dem Gefahrenbereich evakuieren kann. Oft hört man: ,,Wie soll den z.B. eine unserer zierlichen Pflegerinnen den Herrn Kowalik evakuieren können, er ist bettlägerig und wiegt über 100kg?''

Mit unseren Evakuierungsmitteln beträgt die benötigte Zugkraft zur Evakuierung nur 1/3 des Patientengewichts. Es müsste zur Evakuierung von Herrn Kowalik also nur 33kg Zugkraft aufgewendet werden. Unser Überlebenstrieb hilft uns zusätzlich mit dem Austoß von Adrenalin, der im Körper große Energie freisetzt. Dadurch ist es möglich Dinge zu tun, die man im Normalfall nicht für möglich gehalten hätte, wie z.B. die Rettung mehrerer Menschen in Not. Unsere Tücher sind stabil und werden nicht getragen, sondern über den Boden gezogen, was aufgrund ihrer besonders guten Gleitfähigkeit einfach von statten geht. Die Evakuierung auf einer Ebene ist somit kein Problem. Enge Türen und schmale Gänge können schnell passiert werden, da die Matratze sehr flexibel ist und dessen U-Form beim Ziehen den Patienten/Bewohner vor Verletzungen schützt.

Die Evakuierung über das Treppenhaus wird von vielen Pflegedienstleitern/innen kritisch angesehen: ,,Wir haben in unserem Haus sehr enge Treppenhäuser, unsere Steintreppenstufen könnten den Bewohner verletzten, oder er könnte von der Matratze fallen. Außerdem könnte es passieren, dass die Pflegekraft von der Matratze umgerissen wird...''

Diese Bedenken sind jedoch bei richtiger Anwendung und Organisation unbegründet. Die flexible Matratze, die den Bewohner schützend umschließt und die zwei Fixierungsgurte sorgen dafür, dass er sicher auf der Matratze liegen bleibt auch wenn er unruhig wird und sich ruckartig bewegt. Oft ist die Vorgehensweise bei einer Evakuierung so, dass alle Patienten in den nächstgelegenen Brandschutzbereich evakuiert werden. Wenn Treppenhäuser benutzt werden müssen, werden alle mobilen Patienten zuerst evakuiert und dann die Immobilen auf den Evakuierungsmatratzen, um eine Verstopfung des Treppenhauses zu verhindern. Um die Evakuierung Bettlägeriger mit Evakuierungsmatratzen im Treppenhaus effektiver und schneller gestalten zu können, sollten zwei Pflegekräfte die Evakuierung eines Patienten übernehmen. Sobald die Feuerwehr eintrifft kann diese Aufgabe auch von zwei Feuerwehrmännern übernommen werden. Das Risiko von Stürzen wird minimiert und der Kraftaufwand halbiert.

Bei unseren zahlreichen Präsentationen in Krankenhäusern und Pflegeheimen haben wir jedes Mal in erschrockene Gesichter geblickt, als der Patient/ Bewohner mit der Evakuierungsmatratze vom Bett auf den Boden gleiten gelassen wurde. Pleger/innen gaben zu bedenken, dass ,,diese Erschütterung dem Patienten ein Schädel-Hirn-Trauma zufügen könnte'' oder Ihnen anderweitig Schmerzen bereitet.

Wenn man selber einmal mit unseren Evakuierungslösungen evakuiert wurde weiß man, dass nichts passieren kann. Die Matratze bietet Schutz und dämpft jegliche Erschütterung ab. Der Bewohner wird wahrscheinlich kurz erschrecken aber keine physischen Schäden davontragen und selbst im unwahrscheinlichen Ausnahmefall steht eine leichte Erschütterung in keiner Relation zur Lebensrettung.

Evakuierungstücher/ -matratzenbezüge sind waschbar und werden zur Reinigung oftmals in Wäschereien gegeben. Um Verwechslungen zu verhindern und zu garantieren, dass man alle Tücher/ Bezüge wieder zurückbekommt, besteht gratis die Möglichkeit die Tücher individuell zu labeln und beschriften zu lassen.

Gehen Sie in sich und überlegen Sie, wie gut Sie auf eine Evakuierung immobiler Bewohner/ Patienten vorbereitet sind. Haben Sie die bestmöglichen Maßnahmen getroffen, um im Notfall schnell und effektiv reagieren zu können? Bewohner/ Patienten und Angehörige, sowie die Feuerwehr werden es Ihnen danken!

Maximilian Klaus

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